Ölheizung oder Wärmepumpe: Ein Vergleich

In Zeiten steigender Energiepreise und verschärfter Klimaschutzvorgaben stehen viele Hausbesitzer vor der Frage: Welche Heiztechnik ist zukunftssicher, effizient und umweltfreundlich? Besonders im Mittelpunkt steht der Vergleich zwischen bewährter Ölheizung und moderner Wärmepumpe. Während Ölheizungen jahrzehntelang als zuverlässige Wärmequelle galten, geraten sie angesichts gesetzlicher Einschränkungen und hoher CO₂-Emissionen zunehmend unter Druck. Wärmepumpen hingegen nutzen Umweltenergie und gelten als Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Wärmeversorgung.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Wärmepumpen nutzen bis zu 75 % kostenlose Umweltenergie und erzeugen bei grünem Strommix deutlich weniger CO2-Emissionen als Ölheizungen, die fossile Brennstoffe verbrennen und entsprechend mehr Treibhausgase freisetzen.
  • Die Anschaffungskosten für Wärmepumpen liegen mit 15.000 bis 35.000 Euro deutlich über denen einer Ölheizung (8.000 bis 12.000 Euro), amortisieren sich jedoch durch geringere Betriebskosten und staatliche Förderungen schneller.
  • Wärmepumpen arbeiten besonders effizient in gut gedämmten Gebäuden mit Niedertemperaturheizsystemen wie Fußboden- oder Flächenheizungen, während Ölheizungen unabhängig vom Gebäudezustand konstante Wärmeleistung liefern.
  • Durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist der Einbau neuer Ölheizungen ab 2026 stark eingeschränkt, während Wärmepumpen aufgrund der Nutzung erneuerbarer Energien als zukunftssichere Investition gelten.
  • Der Wechsel von Öl auf Wärmepumpe erfordert meist zusätzliche Maßnahmen wie hydraulischen Abgleich, neue Heizkörper oder energetische Sanierung.

Wie funktionieren Wärmepumpen und Ölheizungen?

Wärmepumpen und Ölheizungen arbeiten nach grundlegend verschiedenen Prinzipien, weshalb sie sich auch in ihrem Energieverbrauch, ihrer Umweltauswirkung und ihren Einsatzmöglichkeiten stark unterscheiden.

Anders als konventionelle Heizungen erzeugt eine Wärmepumpe keine Wärme, sondern transportiert vorhandene Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser in das Gebäude. Dabei nutzt sie einen thermodynamischen Kreislauf, bei dem ein Kältemittel zunächst die Umweltwärme aufnimmt. Durch Kompression wird die Wärme dann auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und dann an den Heizkreislauf abgegeben.

Die Effizienz einer Wärmepumpe wird durch die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) ausgedrückt. Eine JAZ von 4,0 bedeutet, dass mit 1 kWh Strom insgesamt 4 kWh Heizenergie erzeugt werden – 75 % der Energie stammen dabei kostenlos aus der Umwelt.

Bei einer Ölheizung wird hingegen Heizöl in einem Brenner verbrannt, wodurch Wärme freigesetzt wird, die dann das Wasser im Heizkreislauf erhitzt. Moderne Ölheizungen nutzen zudem die Brennwerttechnik: Hierbei wird zusätzlich die im Abgas enthaltene Kondensationswärme genutzt, wodurch der Wirkungsgrad auf bis zu 98 % gesteigert wird. Bei der Verbrennung von Heizöl werden immer CO2 und andere Emissionen freigesetzt.

Der fundamentale Unterschied zwischen beiden Systemen liegt somit in der Energiequelle und -umwandlung. Das erklärt auch die Unterschiede bei den Betriebskosten und Umweltauswirkungen: Bei der Wärmepumpe hängen diese vom Strompreis und Strommix ab, bei der Ölheizung vom Ölpreis und den direkten Emissionen.

Umweltfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit

Die Umweltauswirkungen von Heizungssystemen rücken zunehmend in den Fokus – nicht nur aufgrund ökologischer Verantwortung, sondern auch aufgrund der steigenden CO2-Preise und den gesetzlichen Vorgaben.

Im Bereich der CO2-Emissionen zeigen Wärmepumpe und Ölheizung deutliche Unterschiede:

  • Eine Ölheizung setzt bei der Verbrennung etwa 266 Gramm CO2 pro Kilowattstunde erzeugter Wärmeenergie frei. Bei einem Haus mit 15.000 kWh Jahresheizenergiebedarf entspricht das rund 4,4 Tonnen CO2 pro Jahr.
  • Bei einer Wärmepumpe hängen die Emissionen vom genutzten Strommix ab. Mit dem deutschen Strommix (2024: ca. 350 g CO2/kWh) und einer JAZ von 4,0 ergeben sich nur etwa 1,3 Tonnen CO2 pro Jahr.

Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wird der Strommix in Deutschland kontinuierlich sauberer, wodurch sich die Umweltbilanz von Wärmepumpen weiter verbessert. Die Ölheizung verbraucht hingegen kontinuierlich einen endlichen, fossilen Rohstoff – das macht sie zu einer der klimaschädlichsten Heiztechniken.

Genau deshalb hat der Gesetzgeber nun eine klare Grenze gezogen: Seit 2024 dürfen neue Ölheizungen nur noch eingebaut werden, wenn sie zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Ab 2045 ist der Betrieb von reinen Öl- (und Gas-)Heizungen sogar grundsätzlich gar nicht mehr erlaubt.

Diese gesetzlichen Vorgaben spiegeln eine klare Entwicklung wider: Fossile Heizsysteme sind nicht mehr zukunftsfähig – weder ökologisch noch wirtschaftlich. Wer heute neu baut oder saniert, setzt daher besser auf erneuerbare Heiztechnik wie die Wärmepumpe. Sie verursacht im Betrieb keine direkten CO₂-Emissionen, steigert langfristig den Immobilienwert und ist bestens vorbereitet auf die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte.

Schon gewusst?

Neue Ölheizungen sind seit 2024 nur noch mit Auflagen erlaubt – ab 2045 dürfen sie gar nicht mehr betrieben werden. Der Grund? Ihre schlechte CO₂-Bilanz und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Rechtliche Auflagen und staatliche Förderungen

Wer heute eine neue Heizungsanlage plant, muss sich nicht nur für ein System entscheiden, sondern sich auch mit rechtlichen Vorgaben und finanziellen Fördermöglichkeiten auseinandersetzen. Denn sowohl Einbau als auch Betrieb sind inzwischen an klare Bedingungen geknüpft – besonders, wenn fossile Brennstoffe wie Heizöl im Spiel sind.

Auflagen für den Einbau einer Ölheizung

Wie bereits beschrieben gelten seit Anfang 2024 neue Regeln für den Einbau von Heizsystemen – und die betreffen besonders den Einbau und Betrieb von Ölheizungen.

Die zentrale Vorgabe lautet: Neue Heizungen müssen mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen, sofern in der jeweiligen Kommune ein verbindlicher kommunaler Wärmeplan vorliegt.

Zunächst ist diese Regelung nur für Neubauten in Neubaugebieten verbindlich. Jedoch ist es absehbar, dass sie sich in den kommenden Jahren auf alle Bereiche ausweiten wird. Das bedeutet, dass der Einbau reiner fossiler Heiztechniken wie Ölheizungen faktisch nur noch in Ausnahmefällen zulässig ist.

Wer heute also über eine neue Ölheizung nachdenkt, muss wissen:

  • Reine Ölheizungen ohne Ergänzung durch erneuerbare Energien dürfen nicht mehr eingebaut werden, sobald die 65 %-Regel greift – also bei Vorliegen eines Wärmeplans.
  • Ausnahmen gelten nur in Übergangszeiträumen oder in Gebäuden, bei denen der Einsatz erneuerbarer Energien technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist. In diesen Fällen gelten umfangreiche Dokumentations- und Nachweispflichten.
  • Alte Heizungen dürfen weiterbetrieben werden, aber nicht ewig: Spätestens ab 2045 ist Schluss – dann dürfen keine Heizsysteme mehr betrieben werden, die ausschließlich mit fossilen Brennstoffen laufen.

Öl als alleinige Wärmequelle ist somit ein Auslaufmodell. Und selbst dort, wo der Einbau technisch und rechtlich noch möglich wäre, steht er auf einem wackeligen Fundament. Nicht zuletzt, weil es keine staatliche Förderung mehr für Ölheizungen gibt.

Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine sofortige Komplettumstellung nicht stemmen können, können auf Hybridheizungen setzen. Diese kombinieren die klassische Ölheizung mit einem regenerativen System – etwa Solarthermie oder bivalente Systeme.

Bei der Solarthermie wird die Sonnenwärme zur Unterstützung von Heizung und Warmwasseraufbereitung genutzt. In Kombination mit der Ölheizung kann so der Anteil fossiler Energie deutlich gesenkt werden.

Bivalente Systeme kombinieren Wärmepumpe und Ölheizung. In milderen Jahreszeiten übernimmt die Wärmepumpe die Hauptlast. Nur an sehr kalten Tagen springt die Ölheizung unterstützend ein. Diese Kombination kann helfen, die 65 %-Anforderung zu erfüllen – vor allem in Bestandsgebäuden mit höherem Energiebedarf.

Allerdings gilt auch hier: Hybride Systeme sind lediglich eine Übergangslösung. Denn spätestens ab 2045 darf auch der fossile Anteil nicht mehr betrieben werden – langfristig braucht es also eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Heiztechnik.

Auflagen für den Einbau einer Wärmepumpe

Wärmepumpen erfüllen grundsätzlich die Vorgabe des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) – was sie zu einer zukunftssicheren Lösung macht. Damit bieten sie nicht nur eine hohe Energieeffizienz, sondern auch langfristige Rechtssicherheit: Keine Ausnahmen, keine Genehmigungsrisiken, keine Auslaufregelung.

Genau deshalb fördert der Staat den Einbau von Wärmepumpen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit besonders hohen Zuschüssen – sowohl im Neubau als auch bei der Heizungsmodernisierung in Bestandsimmobilien. Je nach Ausgangslage und Maßnahme sind dabei verschiedene Förderanteile möglich. Wichtig ist: Die Förderung muss vor Beginn der Maßnahme beantragt werden. Zuständig ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), über die auch zinsgünstige Ergänzungskredite erhältlich sind.

Zusätzlich werden auch vorbereitende Maßnahmen wie eine Energieberatung, ein hydraulischer Abgleich oder der Austausch alter Heizkörper bezuschusst – das macht die Modernisierung planbarer und oft deutlich günstiger als zunächst gedacht.

Hinweis

Wärmepumpen sind nicht nur förderfähig – sie gelten auch rechtlich als sogenanntes „erlaubtes Erfüllungssystem“. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, spart sich also aufwendige Nachweise und ist auch für kommende Gesetzesänderungen gut gewappnet.

Kostenvergleich: Bestehende Ölheizung, Hybridlösung oder Wärmepumpe

Die Entscheidung für oder gegen einen Heizungstausch ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch eine Frage des Budgets. Auf den ersten Blick erscheint es am günstigsten, die bestehende Ölheizung einfach weiterlaufen zu lassen – schließlich gibt es dabei keinerlei Investitionskosten. Doch bei genauerem Hinsehen wird deutlich: Diese vermeintlich günstige Lösung kann auf lange Sicht richtig teuer werden.

Abhängig vom Verbrauch, den aktuellen Heizölpreisen und der CO2-Abgabe kostet der Betrieb einer alten Ölheizung rund 2.500 bis 4.000 Euro pro Jahr. Hinzu kommen noch die Wartungskosten. Spätestens im Jahr 2045 werden fossilen Heizsystemen dann der Gar ausgemacht – unabhängig davon, ob die bestehende Anlage technisch noch reibungslos funktioniert oder nicht.

Eine mögliche Zwischenlösung ist die Kombination der bestehenden Ölheizung mit Solarthermie oder einer Wärmepumpe. Die Investitionskosten variieren hier je nach Kombination. Während Solarthermieanlagen in der Regel mit 8.000 bis 12.000 Euro zu Buche schlagen, kann eine bivalente Wärmepumpenlösung inklusive Einbindung der bestehenden Ölheizung 18.000 bis 28.000 Euro kosten. Wichtig zu beachten: Selbst diese Systeme dürfen ab 2045 nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Wer also heute auf eine Hybridlösung setzt, muss mittelfristig erneut investieren. Bei einer Hybridlösung mit Solarthermie belaufen sich die jährlichen Betriebskosten auf 2.200 bis 3.200 Euro. Wird die Ölheizung mit einer Wärmepumpe kombiniert, kann man von circa 1.600 bis 2.500 Euro jährlich ausgehen.

Anders sieht es bei einer vollständigen Umrüstung auf eine Wärmepumpe aus. Zwar liegen die reinen Anschaffungskosten in der Regel zwischen 25.000 und 40.000 Euro – insbesondere, wenn zusätzliche Maßnahmen wie größere Heizkörper oder ein hydraulischer Abgleich nötig sind. Doch hier greift die staatliche Förderung besonders großzügig: Je nach Ausgangslage sind bis zu 70 % Zuschuss möglich, was die Investitionssumme erheblich reduziert. Außerdem liegen die jährlichen Betriebskosten bei nur 800 bis 1.400 Euro – vor allem dann, wenn der Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage stammt.

Eine Wärmepumpe lohnt sich nicht nur ökologisch, sondern langfristig auch wirtschaftlich. Je nach Höhe der Förderung und dem Sanierungsaufwand kann sich die Investition bereits nach 10 bis 15 Jahren amortisieren. Danach sinken die Heizkosten dauerhaft – ohne drohende Nachrüstpflicht, CO₂-Abgaben oder gesetzlichen Zeitdruck.

Vergleichstabelle: Ölheizung, Hybridlösung & Wärmepumpe

Die folgende Übersicht zeigt noch einmal kompakt, wie sich bestehende Ölheizungen, Hybridlösungen und Wärmepumpen in zentralen Punkten unterscheiden – von den Kosten über die CO₂-Bilanz bis hin zur Zukunftssicherheit.

KriteriumBestehende ÖlheizungHybridlösung (Öl + Solarthermie oder WP)Wärmepumpe
Einmalige Kosten0 €8.000-28.000 €25.000-40.000 €
Jährliche Betriebskosten2.500-4.000 €1.600–3.200 €800–1.400 €
CO₂-Emissionen (15.000 kWh)ca. 4,4 t/Jahr1,5–3,0 t/Jahr (je nach Anteil fossiler Energie)ca. 1,3 t/Jahr (Tendenz sinkend)
Förderung verfügbarNeinBis circa 50 %Bis zu 70 %
Genehmigungspflichtig / Auflagennur noch eingeschränkt erlaubt, Nachweise erforderlich           nur möglich bei Kombination mit erneuerbaren Energiengesetzeskonform, ohne Sondergenehmigung
Zulässig bismaximal bis 2045fossiler Anteil nur bis 2045uneingeschränkt
Langfristige Perspektivekeine – Pflicht zum Austausch ab 2045nur Übergangslösung – erneuter Umbau nötiglangfristig nutzbar und zukunftssicher

Fazit

Der direkte Vergleich zeigt deutlich: Die Wärmepumpe ist nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich die überlegene Lösung. Zwar sind die Anschaffungskosten höher als bei einer Ölheizung, doch staatliche Förderungen und dauerhaft niedrigere Betriebskosten machen sie auf lange Sicht rentabel. Hinzu kommt ihre Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die gesetzliche Zukunftssicherheit – zwei entscheidende Argumente in einer Zeit des energetischen Wandels.

Wer heute in ein neues Heizsystem investiert, sollte die Wärmepumpe als moderne, klimafreundliche und förderfähige Lösung ernsthaft in Betracht ziehen. Die Ölheizung ist hingegen ein Auslaufmodell – rechtlich, wirtschaftlich und ökologisch.

Nachgefragt

FAQ: Wärmepumpe vs. Ölheizung

Nein, nur in Ausnahmefällen. Seit 2024 sind neue Ölheizungen nur noch dann zulässig, wenn sie zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Ab 2045 dürfen reine Öl- und Gasheizungen generell nicht mehr betrieben werden.

Die Investition in eine Wärmepumpe liegt in der Regel zwischen 25.000 und 40.000 Euro. Der genaue Preis ist von der Wärmepumpenart und der Gegebenheiten vor Ort abhängig. Je nach Förderung kann ein Großteil der Anschaffungskosten bezuschusst werden – bis zu 70 % sind möglich.

Kurzfristig ja, langfristig eher nicht. Zwar sinken die Emissionen und Betriebskosten durch eine Hybridlösung, doch auch Hybridheizungen dürfen ab 2045 keinen fossilen Anteil mehr haben – ein weiterer Umbau ist also vorprogrammiert.

Weil sie durch staatliche Förderungen, niedrigere Betriebskosten und ihre lange Nutzungsdauer langfristig günstiger ist. Oft amortisiert sich die Investition bereits nach 10 bis 15 Jahren – anschließend sinken die Heizkosten dauerhaft.

Nur die Wärmepumpe ist vollständig unabhängig von fossilen Energieträgern und erfüllt damit dauerhaft alle gesetzlichen Vorgaben. Hybridlösungen müssen bis spätestens 2045 erneut umgerüstet werden, reine Ölheizungen sind spätestens dann ganz verboten.

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    Katharina Kreidenweis
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